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Ein Hot-Standby System ermöglicht einen schnelleren Übergang auf ein Backup-System, falls dieses notwendig sein sollte.
Dokumentiert wird das Vorgehen im Detailt hier.
Zuerst wird ein Voll-Backup des Masters auf dem Slave eingespielt. Dabei sollte man beachten, daß man den Restore-Vorgang nicht mit einen "pas_restore_finish.sh" beendet.
In der "credentials.sh" des Slave definiert man die folgenden Einträge (mit entsprechenden Modifikationen ...):
# Soll das HOTSTANDBYSYSTEM gestartet werden ? Parameter für den LogSender (master) und LogReceiver (slave)
export HOTSTANDBYBYENABLED=true
# Wo liegen die Daten ?: -T Parameterwert
export HOTSTANDBYSOURCE=directory path
# Port
export HOTSTANDBYMASTERPORT=57222
# Master Address: -A Parameterwert
export HOTSTANDBYMASTERADR=1.1.1.1
In der "credentials.sh" des Masters definiert man die folgenden Einträge (mit entsprechenden Modifikationen ...)
# Soll das HOTSTANDBYSYSTEM gestartet werden ? Parameter für den LogSender (master) und LogReceiver (slave)
export HOTSTANDBYBYENABLED=true
# Port
export HOTSTANDBYMASTERPORT=57222
# Master Address: -A Parameterwert
export HOTSTANDBYMASTERADR=1.1.1.1
Der Empfangsprozeß wird durch den folgenden Befehl gestartet (die notwendigen Daten werden aus der "credentials.sh" gezogen.
pas_start_master.sh
Der Empfangsprozeß wird durch den folgenden Befehl gestartet (die notwendigen Daten werden aus der "credentials.sh" gezogen.
pas_start_slave.sh
Wenn der Fall eintritt, daß man das slave-System aktivieren muß, dann geschieht dies über:
pas_start_slave.sh
Dadurch wird der continous mode beendet, der logreceiver beendet und dann wird der restore-modus generell abgestellt:
pas_restore_finish <stone> <registry>
Danach die Datenbank herunterfahren:
stopStone.solo <stone> --registry=<registry>
Und die Anwendung neu starten.